Sachspenden
Wir benötigen ständig:
- Hunde- und Katzenfutter
- Halsbänder, Geschirre, Leinen
- Handtücher, Bettwäsche, Wolldecken (keine Federbetten!)
- Hundekörbe aus Hartplastik (desinfizierbar)
- Katzenbedarf (Spielzeug, Liegeflächen, Kratzbretter)
- Futter- und Trinknäpfe
- Transportboxen, Kennel - alle Größen
- medizinisches Zubehör
- Einmalhandschuhe
Ihre Sachspenden
Kleinere Mengen, die verschickbar sind, können Sie an folgende Adresse senden:
Ralf Petersen
Christinenhöhe 7
25926 Ladelund
Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht jede einzelne Spende persönlich bei Ihnen abholen können. Der Zeitaufwand und die Kosten sind zu hoch, daher ist der Postweg am geeignesten, wenn Sie eine kleinere Menge abzugeben haben.
Haben Sie jedoch größere Mengen, oder haben Sie gar eine Sammelstelle für uns eingerichtet, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit unseren Spendenkoordinatoren auf. Sie planen auch Spenden-Fahrten oder kennen evtl. eine Möglichkeit, wie die Sachspenden zum Transporter gelangen und können Ihnen sicher weiter helfen.
Eine weitere Möglichkeit ist es, die Spenden auf der Hinfahrt nach Ungarn an die Autobahn zum Transporter zu bringen. Dafür sind aber auch gewisse Absprachen nötig. Auch hierfür setzen Sie sich bitte mit unseren zuständigen Kollegen in Verbindung.
Zuständige Ansprechpartner für die Spenden sind:
Ralf Petersen r.petersen(ät)pfotenhilfe-ungarn.de
04666/9888892
oder
Edith Kniehase e.kniehase(ät)pfotenhilfe-rumaenien.de
04602/4118963
Häufigste Frage im Zusammenhang mit den Spenden:
Kann ich meine Spenden mitbringen, wenn ich meinen Hund abhole?
Die Antwort lautet: Nein.
Der Transporter ist dann voll mit den Hunden, Transportboxen und dem Bedarf, den man für den Transport benötigt: Wasser, Futter, Werkzeuge für den Notfall, Notfallkoffer für die Tiere, Desinfektionsmittel usw.. Es ist kaum Platz für das eigene Gepäck! Wenn man sich vorstellt, das man die Spenden dann noch irgendwo hineinquetscht oder die ohnehin winzigen Gänge vollstellt, dann muss man diese Dinge ja auch bei jedem Stop wieder ausladen, um an die hintersten Hundeboxen zu gelangen.
Ausserdem haben nicht nur die Hunde die Stunden der Fahrt auf dem Buckel, sondern die Fahrer sind ebenfalls geschafft und möchten im geplanten Zeitfenster die Tour beenden.
Wir bitten um Verständnis.
Bei weiteren Unklarheiten, Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an die hier genannten Personen.
Vielen Dank!




