Aktuelle Meldung
Der Hölle entronnen!
Durch Umverlegungen und Zusammenführungen haben es die Mitarbeiter in Ungarn ermöglicht erneut ein Gehege im Waldbereich freizuschaufeln.
Leider kommen wir nicht so schnell voran, wie wir das gerne wollten, denn noch immer warten zu viele der Holländer und Mali Mixe in engen Zwingern auf ihre Befreiung.
Doch auch das Tierschutz-Zentrum hat eben nur eingeschränkt Kapazitäten frei, um die armen Seelen aufzunehmen. Schließlich soll es den Hunden bei uns ja auch besser gehen, was bedeutet, dass sie eben nicht mehr auf engem Raum zusammengepfercht werden.
Schauen Sie sich die Holländerin an und Sie kommen nicht umhin zu sehen, dass auch ihr die Ohren abgebissen wurden.
Es ist zum Verzweifeln.
Da hat man zwei so wundervolle Wesen vor sich, die sich ziemlich eingeschüchtert präsentieren, weil sie diese Art von Bewegungsfreiheit und Ansprache einfach nicht kennen.
Wie viele Streicheleinheiten werden hier wohl nötig sein, bis sie vor liebevollen Berührungen nicht mehr zurückschrecken?
Bis sie kapieren, dass man ihnen nur Gutes wünscht und sie ein besseres Leben haben können?
Je schneller sie dies verstehen werden, desto eher können wir ein zu Hause für sie suchen, um dann wiederum Platz für die nächsten zwei Hunde zu haben.
So schnell es auch gelang diese Hunde in eine Hölle zu schicken, so lange ist der steinige Weg heraus.
Wir wollen sie dabei begleiten!
Pfotenhilfe-Ungarn Team
Und Team Tierschutz-Zentrum
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