Aktuelle Meldung
Das kostet Zeit, Ausdauer und Geld!
Und doch wollen wir hier helfen und würden uns sehr über Ihre Mithilfe und Unterstützung freuen.
Grob gesagt geht es um eine uneinsichtige ungarische Dame und um ca. 25 Hunde, die dringend unsere Hilfe benötigen.
Involviert in die ganze Geschichte sind die Gemeinde vor Ort in Ungarn und das Tierschutz-Zentrum.
Doch fangen wir mal ganz von vorne an.
In der Nachbargemeinde vom Tierschutz-Zentrum lebt, leider viel zu lange vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen, eine Dame, die Hunde vermehrt.
Da sie sehr abgelegen wohnt und niemanden stört blieben die Missstände leider auch sehr lange unbemerkt.
Erst als sich die Schulden dieser Frau bis ins dramatische steigerten und inzwischen eine Zwangsvollstreckung inklusive Räumung bevorsteht, realisierte man langsam, dass nicht nur eine Person ihren Wohnsitz verliert, sondern auch noch ca. 25 Hunde mitgeräumt werden müssten.
Und hier beginnen die Probleme gleich damit, dass es sich nicht um niedliche kleine Schnuffelwuffel handelt, sondern, dass die Vermehrerin ein Faible für Schäferhunde, egal ob deutsch, belgisch oder niederländisch und für Dobermänner hat.
Ca. 25 ungeimpfte, unkastrierte und nicht registrierte Hunde, die unter keinen guten Bedingungen in Zwingern gehalten wurden, werden also demnächst obdachlos.
Sie sind nicht wohlerzogen und kennen keine Umweltreize, da sie fernab der „Zivilisation“ eingesperrt waren.
Nun könnte die Gemeinde das Problem natürlich schnell und unbürokratisch lösen oder aber in Zusammenarbeit mit dem Tierschutz-Zentrum versuchen die Hunde zumindest zu sichern.
Doch das kostet eben Zeit, Ausdauer und auch Geld.
Und hier kommt nun der Tierschutzgedanke ins Spiel.
Diese Hunde sind unsere Mitgeschöpfe und sind ungefragt und ohne eigene Schuld in diese Situation geraten.
Es ist an der Zeit, genau diesen Hunden zur Seite zu stehen und ihnen zu zeigen, dass es auch andere Menschen auf dieser Welt gibt. Menschen, auf die man sich verlassen kann!
Den ersten Schritt haben Gabor und Karcsi, unser Tierarzt in Ungarn, unter Mithilfe von helfenden Händen aus dem Tierschutz-Zentrum bereits getan und haben alle Hunde zumindest schon einmal geimpft.
Mittelfristig sollen die Tiere peu a peu kastriert werden und dann immer mal 2 Hunde ins Tierschutz-Zentrum umziehen, wenn dort nach einem Transport ein Zwinger frei wird.
Langfristig gesehen wollen wir dann alle Hunde resozialisieren, um sie in die Vermittlung nehmen zu können und gute Plätze für sie zu finden.
Gabor hat bereits bei seinem ersten Besuch mit dem Vertreter der ungarischen Behörde einen Malinois Mischling gesehen, der in einer viel zu kleinen Transportbox gehalten wurde.
Bereits einen Tag später holte er just diese junge Hündin aus ihrer misslichen Situation und hat sie auch schon mit einem Rüden, nämlich unserem Gyurika , vergesellschaftet.
Für diese Hündin muss es sich jetzt anfühlen wie im Paradies!
Wir werden in diesem Jahr wohl noch oft von diesem Projekt berichten.
Wenn Sie mit uns übereinstimmen und auch denken, dass sich dieser Einsatz für alle Beteiligten positiv auswirkt, dann können Sie schon heute helfen.
Die Impfstoffe, die wir diese Woche benötigten schlagen mit 250,- EUR nur für die Sachkosten zu Buche.
Wir freuen uns um jede Unterstützung, die wir erhalten und um Ihre Spende besser zuzuordnen geben Sie bitte als Verwendungszweck „ 25 Hunde-Projekt“ an.
Bankverbindung:
Nord Ostsee Sparkasse, IBAN: DE51 2175 0000 0149 9007 75; BIC: NOLADE21NOS
oder PayPal unter u.appel(ät)pfotenhilfe-ungarn.de
Pfotenhilfe-Ungarn Team
Und Team Tierschutz-Zentrum
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