Aktuelle Meldung
Manchmal
kann man nicht mehr tun als einem Tier ein qualvolles Dahinsiechen zu ersparen.
Manchmal
ist das Leben hart und ungerecht und
Manchmal
verstehen wir das Schicksal einfach nicht.
Vor zwei Tagen kam ein Anruf, ob das Tierschutz-Zentrum helfen könne. Eine Schäferhündin mit einem großen Mammatumor, den sie sich bereits aufgebissen hat benötigt Unterstützung.
Vor einem Tag konnte die Hündin abgeholt werden und wurde sicherheitshalber geröntgt. Die Bilder waren niederschmetternd und ließen keinen Spielraum um zu handeln. Leber und Lunge des armen Tieres waren voller Metastasen und am Gesäuge hing ein riesiger Tumor, den sich die Hündin schon aufgebissen hatte.
Schweren Herzens musste die Entscheidung getroffen werden dem Tier zu helfen, indem man es gehen lässt und auf diesem Weg die Schmerzen nimmt.
Eine operative Entfernung des Tumors wäre natürlich möglich gewesen, aber wer kann in einem Tierheim einen sterbenden Hund begleiten?
Wer kann ihm die Schmerzen nehmen und liebevoll an seiner Seite stehen?
Und wer wird den Zeitpunkt sehen, an dem das Unausweichliche dann doch vor der Türe steht?
Keinem fällt es leicht ein Tier sterben zu sehen. Und es erfordert sowohl Mut als auch eine innere Größe diese Entscheidung zu treffen, aber leider können wir das Schicksal nicht beeinflussen, wenn eine Erkrankung bereits so weit fortgeschritten ist.
Liebe Hündin, wir hoffen, dass Du aus dem Körper, in dem Du solche Schmerzen ertragen musstest, herausgekommen bist und nun frei und gesund über die Himmelswiesen toben kannst.
Pfotenhilfe-Ungarn Team
Und Team Tierschutz-Zentrum
Copyright Pfotenhilfe-Ungarn









