Aktuelle Meldung
In Erinnerung an....
Liebe Tierfreunde,
langsam bricht die Vorweihnachtszeit an in der wir alle, jedes Jahr aufs Neue, versuchen uns auf das Wesentliche zu besinnen.
Wir treffen uns mit Freunden und der Familie. Und wir gedenken, vor allem in den nächsten Tagen, der Verstorbenen.
Und dies möchten wir als Pfotenhilfe an dieser Stelle ganz öffentlich tun.
Bei uns allen brennt in den nächsten Tagen eine Kerze für die verstorbenen Hunde und Katzen des letzten Jahres.
Sie sind alle aus ganz unterschiedlichen Gründen gestorben, einige im Tierheim, einige geliebt in ihren Familien – sie alle werden schmerzlich vermisst.
Im November 2011 sind Emo, Agi, Lady, Dundi und Opa Fiete von uns gegangen.
Im Dezember 2011: Lola, Lumpi, Bobo, Schmusi, Szotyi, Aponé, Katinka und Wanda.
Zu Beginn des neuen Jahres haben uns im Januar Pumukli jetzt Paule und Annuk und im Februar Kisasszony, Candy, Hope, Hopi und Rhytmus verlassen.
Im März mussten wir uns von Janka, Bolond jetzt Seetje, Rocco und Jimmi und im April von Holly, Silva, Mormota, Romeo und Kitty trennen.
Ihnen folgten im Mai und Juni leider Panna, Omi, Pici jetzt Jeanne, Barnabás, Winston, Merlin (früher Gorbacsov), Szpidi, Lotti, Szörcsike, Apoka jetzt Blümchen, Zafira, Amira, Joska, Amélia, Papa der Große jetzt Rex, Titusz, Boy und Columbo.
Im Juli starben Körmendi Juci, Hedvig, Sunny bald Ronja, Marci, Masa, Oscar, Charlie, Susy, Tami und Tami jetzt Csilla.
Wir trauerten im August und September um: Maci, Fürge, Tina jetzt Zoe, Pico, Robert, Dior, Arabella, Prücsi, Ludmilla, Carla und Cuki.
Und noch gar nicht lange her ist es, dass uns im Oktober Nesztor -nach langer Krankheit-, der glückliche Jafar jetzt Paul und der ebenfalls glückliche und geliebte Rambo jetzt Miron verlassen haben.
Wir sind in Gedanken bei all den Menschen, die im letzten Jahr ein tierisches Familienmitglied verloren haben, wir danken Ihnen, dass sie den Tieren die tollste Zeit ihres Lebens geschenkt haben, auch wenn sie in einigen Fällen nur kurz war.
Die Tiere sind geliebt und umsorgt verstorben und das ist schon sehr viel wert!
Außerdem möchten wir in den nächsten Tagen an all die unbekannten Seelen denken, die nie das Glück hatten die Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft von Menschen zu erhaschen.
Die Millionen von Straßentieren, welche von den meisten Menschen verachtet und vertrieben werden und so allein und einsam sterben, sowie die vielen (Straßen-) Tiere die durch Gewalt und Missbrauch von Menschen diese Erde verlassen mussten.
Etwas klitzekleines Positives zum Schluss: dank der guten vor Ort Arbeit sind in diesem Jahr weniger Hunde in unserem Tierheim gestorben als in den vorherigen Jahren.
Es ist zwar schrecklich für die, die es trotzdem erwischt, lässt uns aber positiv in die Zukunft schauen und hoffen, dass wir im nächsten Jahr erneut weniger Todesfälle haben.
Ihr/euer Pfotenhilfe Ungarn Team






