Grüße von Farkas!
Hallo, liebes Team der Pfotenhilfe Ungarn!
Ich bin’s, der Farkas – aber ihr kanntet mich unter dem Namen Csiki.
Ich reiste im März 2012 in mein neues Zuhause und nun ist es an der Zeit, mal von mir hören zu lassen.
Anfangs war das schon ein echter „Kulturschock“, den ich erlebte – das fing schon mit den Treppenstufen ins Haus an und hörte auch mit dem Ablauf einer Fütterung in meinem neuen Heim nicht auf.
Kurz gesagt: ich hatte so `ne Angst, dass ich die ersten Tage kaum fressen wollte und mein Frauchen mich an der Leine doppelt sicherte, damit ich nicht „ausparken“ konnte.
Das war aber alles schnell vergessen, denn ich hab mich schon in den ersten Wochen in Waskja verguckt – meine zickige Partnerin, die mir aber total auf die Sprünge geholfen hat mit „was darf man und was nicht“.
Dafür habe ich sie als ungarisches Vollblut auch gleich mal um die Pfote gewickelt. Ich habe es sogar geschafft, dass eine der drei Katzen von Frauchen die Nase so voll von mir hatte, dass er (Kater)auszog – für 7 ganze Wochen!!
Der hat mich immer so erschreckt, wenn der nachts, weiß wie er ist, um die Ecke schoss, dass ich ihn böse verbellt habe… Heute find ich den, wie die anderen Katzen, voll in Ordnung.
Vor allem haben die immer so tolles Futter, was ich gern mal mopse… höhö…
Heute, über ein halbes Jahr später, kann ich über anfängliche Angst nur noch schmunzeln.
Ich hab so viele tolle Erfahrungen gemacht: Rennen, mit flatternden Ohren im Wind – Kuscheln im Bett – Spielzeug – Kinder, die mit mir rumtoben wollen – Urlaub an der Nordsee – und sooo viel Futter!
Ach, Leute… Ich denk mit `nem klagenden Heulen an meine Kumpels in Ungarn zurück… Jungs und Mädels: gebt das Hoffen nicht auf!
So. Es ist Fressenszeit. Ich muss in die Küche, um meine Futtermenge zu kontrollieren! Hier noch ein aktuelles Urlaubsfoto von mir und Waskja!
Danke, dass es Leute wie euch gibt, die sich für Hunde wie mich einsetzen!
Farkas, mit seinem Rudel inklusive Frauchen Dunja und Herrchen Dirk,
im Oktober 2012.







