Grüße von Szotyi
Hallo an all meine Lieben in Ungarn,
ich bin Szotyi. Meine Tierheim-Nr. lautete Eb344. Sicherlich werdet Ihr Euch noch an mich erinnern !! Mein Frauchen hatte über die PHU bereits im November 2010 Haro aus Slatina/Rumänien übernommen und somit gab es bei ihr bereits 3 Hunde und im Oktober 2012 machte sich der Wunsch bei meinem Frauchen bemerkbar noch einen weiteren Hund, diesmal aus dem Tierheim in Ungarn zu übernehmen.
Da hatte sie die Wahl der Qual bei so vielen süßen Schnauzen. Aber ich hatte Glück. Sie hat mich auserwählt. Sie hat sich kurzerhand ans Telefon gehängt und meine damalige Vermittlerin, Bettina Reiter, angerufen und gesagt, daß sie mich will !!!
Da mein Frauchen von der „schnellen Truppe“ ist, durfte ich am 29.12.2011, kurz vor Jahreswechsel zu ihr reisen. Ich bin dann in Würzburg-Haidt aus meiner Box gestiegen und habe mich Frauchen mal sofort vor die Füße geschmissen und den Bauch gezeigt.
Frauchen hat sich riesig gefreut und mich sofort eingepackt und los ging’s nach Worms. Das liegt in Rheinland-Pfalz – nur so zur Info. Zuhause angekommen, waren da schon meine 3 Kumpels als Empfangskomitee parat gestanden.
Ich wurde sofort in die Truppe integriert und jeder war nett zu mir. Es gab auch sofort gleich mal was Leckeres zu Fressen, obwohl ich vorher auf den Küchenteppich gepinkelt hatte. Man muß sich ja schließlich gleich mal gut einführen. Dann sind wir alle ins Bett.
Ich habe mal lieber im Hundekorb geschlafen – man weiß ja nie was da noch kommt oder was man für Überraschungen mit Menschen erlebt. Am nächsten Tag sind wir alle gemeinsam spazieren gegangen. Und am zweiten Tag hat mich mein Frauchen dann von der Leine abgemacht und ich durfte so richtig rennen und toben. Das mache ich heute noch sehr gerne und jage dabei auch mal das ein oder andere Kaninchen.
Aber ansonsten bin ich sehr brav. Mein Frauchen sagt immer „ich sei ihr Mamakind“. Mittlerweile habe ich natürlich meinen festen Platz bei Frauchen im Bett. Da ratze ich dann auf Tuchfühlung die ganze Nacht mit ihr, am liebsten mit dem Kopf auf Frauchens Kopfkissen – wir teilen dann brüderlich – ich dreiviertel des Kissens und sie 1/4. Cappi schläft auch im Bett.
Nun bin ich fast ein Jahr in Deutschland und ich bin sehr zufrieden. Ich habe eine gute Wahl getroffen !!









